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Lernplan erstellen - so geht’s!

Lernplan erstellen - so geht’s!

Klausuren, Tests, Präsentationen – oft kommt alles auf einmal. Dies kann einem schon mal über den Kopf wachsen und zu Stress führen. Um diesen Stress und Druck zu vermeiden, ist eine gute Planung besonders wichtig. Vor allem, wenn es auf die Prüfungsvorbereitung zugeht, kann ein Lernplan sehr hilfreich sein. Wir zeigen euch heute, worauf man achten sollte, wenn man einen Lernplan erstellen möchte.

Lernplan erstellen - Vorteile für die Prüfungsvorbereitung

Bevor es an die Erstellung des Lernplans geht, möchten wir euch erst einmal dessen Vorteile bewusst machen.

  • Eine gute und frühzeitige Planung des Lernstoffes sorgt für eine optimale Prüfungsvorbereitung, denn es wird kein Fach vergessen. Du und dein Kind haben jederzeit einen Überblick darüber, wann Lerninhalte wiederholt werden sollten, um diese im Langzeitgedächtnis zu verankern.
  • Außerdem spart ihr kostbare Zeit, indem vorausgeplant wird. Denn wenn die Lerninhalte von Tag zu Tag neu festgelegt werden müssen, seid ihr minutenlang mit der Planung beschäftigt, bevor es mit dem eigentlichen Lernen losgehen kann. Es empfiehlt sich daher, den Lernplan mindestens eine Woche im Voraus aufzustellen.
  • Ein Lernplan sorgt ebenfalls dafür, dass keine Themen aufgeschoben werden. Stressiges Lernen einen Tag vor der Prüfung gibt es hierbei nicht mehr.
  • Die zwei wohl wichtigsten Vorsteile in Bezug auf das Erstellen eines Lernplans sind die Zielorientierung und das stetige Kontrollieren des Lernfortschrittes.

Kleiner Tipp: Bei der Erstellung eines Lernplans sollte auf Abwechslung geachtet werden, da diese zur Motivation beiträgt. Es kann hinsichtlich der Lerndauer, des Lernzeitpunkts und auch hinsichtlich der Fächerkombination variiert werden.

Lernplan erstellen_Schülerin sitzt vor dem PC am Schreibtisch

Lernplan erstellen - wie funktioniert es?

Zunächst sollte festgelegt werden, welche konkreten Ziele mit dem Lernplan erreicht werden sollen und mit welcher Lernmethode dies gelingen kann. Im Anschluss kann es an die genauere Planung gehen.

Wir haben euch 6 Schritte zum Erstellen eines Lernplans zusammengefasst:

  1. Findet heraus, wie viel Zeit euch im Alltag zur Verfügung steht. Schaut euch hierfür zuerst an, wie viel Zeit im Alltag schon fest verplant ist z.B. mit der Schule oder Sport. Als Nächstes schaut ihr euch die Freizeit genau an: Welche Termine oder Verabredungen hat euer Kind, die ebenfalls feste Zeiten blockieren? Das Zeitfenster, was nun übrigbleibt, kann zum Lernen genutzt werden. Hier sollte jedoch die persönliche Leistungsfähigkeit und Konzentrationsspanne des Kindes berücksichtigt werden.
  2. Macht euch eine Liste oder Tabelle der Lern-Zeitfenster, die realistisch eingeplant werden können. Nun wisst ihr genau, wie viele Lerneinheiten mit welcher Dauer zur Verfügung stehen.
  3. Verschafft euch einen sorgfältigen Überblick über die Lernmaterialien. Geht hierfür die Mitschriften und Materialien eures Kindes aufmerksam durch und überlegt euch, was überhaupt alles gelernt werden muss. Was fehlt noch und muss nachgetragen werden? Welcher Themenbereich ist doch umfangreicher als gedacht? Nur, wenn ihr genau wisst, was und wie viel gelernt werden muss, könnt ihr eine gute Lerneinheit planen.
  4. Fächer und Lerninhalte in die richtige Reihenfolge bringen. Stellt euch folgende Fragen: In welchen Fächern und bei welchem Stoff ist mein Kind schon recht sicher? Wo fühlt sich mein Kind im Gegensatz dazu sehr unsicher? Das Fach, in dem sich euer Kind am unsichersten fühlt, braucht die meiste Lernzeit. Für die leichten Fächer oder Inhalte kann eine Prioritätenliste angelegt werden, da diese weniger Zeit benötigen.
  5. Plant am Anfang genug Zeit ein, um den Stoff optimal aufzubereiten. Hier ist es sinnvoll, den Stoff dem Lerntyp entsprechend aufzubereiten, d.h. bei dem visuellen Lerntyp könnten beispielsweise Mindmaps oder Lernkarten mit Grafiken erstellt werden.
  6. Legt fest, wann genau was gelernt werden muss. Teilt den Lernstoff in viele kleine Pakete ein und schreibt genau auf, welche Inhalte in welcher Einheit gelernt werden sollen. Hier empfiehlt es sich, von Mini-Arbeitsblöcken mit etwa 30 Minuten an einem Stück auszugehen. Danach wird wahrscheinlich eine Pause benötigt, in der sich kurz bewegt und gelüftet werden kann. Bleibt also realistisch und plant lieber etwas vorsichtiger.

Nachdem ihr nun wisst, wie viel Zeit realistisch zur Verfügung steht, ihr einen genauen Überblick über das Lernmaterial sowie Prioritäten festgelegt habt, genug Zeit zum Aufbereiten des Stoffes eingeplant und die Lerneinheiten optimal verteilt wurden, kann es auch schon mit der Prüfungsvorbereitung losgehen. In unserem kostenlosen Guide erhaltet ihr einen beispielhaften Lernplan.

Lernplan erstellen_Schülerin hält Bücher in der Hand und lächelt

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