So finden Sie einen geeigneten Nachhilfelehrer

So finden Sie einen geeigneten Nachhilfelehrer

Einen kompetenten Nachhilfelehrer zu finden kann ganz schön anstrengend sein. Die Möglichkeiten dafür sind vielfältig und viele Nachhilfeanbieter haben vermeintliche Vorteile. Doch leider muss man dabei auch einiges beachten, da sonst entweder zu viel Geld gezahlt wird oder sich die schulischen Leistungen des Kindes nicht wie gewünscht verbessern.

Lehrer in Kleinanzeigen finden

Die erste Anlaufstelle, wenn das eigene Kind schlechte Noten mit nach Hause bringt, sind meistens Nachhilfelehrer auf Kleinanzeigenportalen. Hier ist die Auswahl oft sehr groß und jeder versucht sich möglichst gut darzustellen. Die Referenzen lassen sich oft nicht überprüfen, also entscheiden Sie sich nach einem ewigen "herumgeklicke“ und „herumgewische“ für einen Nachhilfelehrer, der Ihnen ganz nett erscheint. Sie kontaktieren den "Lehrer" und müssen erstmal einen passenden Termin finden. Der Nachhilfelehrer erscheint dann zum vereinbarten Termin und die Tochter bzw. der Sohn sitzen mit ihm alleine in einem Zimmer.  Nach 90 Minuten ist die private Nachhilfestunde vorbei und der Lehrer muss bezahlt werden, was Sie meistens 30 bis 40€ kostet. Bei privater Nachhilfe gibt es in den meisten Fällen leider keine Möglichkeit einer kostenlosen Probestunde, denn es wird niemand den weiten Weg bis zu Ihnen nach Hause machen, um kostenlos Nachhilfe zu geben. Außerdem ist es schwierig einzuschätzen, ob diese Person gut unterrichtet. Wenn Ihr Kind dann mit dem Lehrer unzufrieden ist, müssen Sie sich erneut auf die Suche machen.

Vorsicht vor ungeprĂĽften Lehrern!

Im Internet kann sich jeder als Nachhilfelehrer ausgeben, der angeblich schon seit Jahren Privatunterricht gibt. Aber haben Sie sich schon einmal ein Zeugnis eines Nachhilfelehrers zeigen lassen? Wissen Sie ob dieser Lehrer, der 20 Euro pro Stunde für die Nachhilfe verlangt auch wirklich Ahnung hat von dem was er da tut? Beides ist in den meisten Fällen mit „Nein“ zu beantworten. Und am Ende verbessert sich die Note ihres Kindes nicht, Termine werden verschoben und/oder abgesagt und nach paar Monaten geht es wieder von vorne los - Sie suchen wieder nach einem neuen Lehrer! Der Zeitaufwand und die damit verbundene Frustration, erst recht wenn sich die Schulnote ihres Kindes bei der Nachhilfe nicht verbessert hat, waren es die vermeintliche Ersparnis nicht Wert.

Vermittlungsplattformen fĂĽr Nachhilfelehrer

Eine Alternative zu simplen Kleinanzeigen sind Plattformen, die Lehrer vermitteln. Der einzige Unterschied besteht darin, dass diese versprechen, dass die angebotenen Nachhilfelehrer auf Qualität überprüft werden. Doch wenn man sich damit genauer befasst, wie solche Portale aufgebaut sind und welches Geschäftsmodell dahinter steckt, erkennt man schnell, dass dieses Versprechen nicht eingehalten wird. Es gibt viele Plattformen, bei denen die Nachhilfelehrer einen monatlichen Beitrag zahlen müssen, damit sie auf der Website erscheinen und vom Schüler kontaktiert werden zu können. Dort beschäftigt sich kaum jemand damit, die Lehrer großartig zu überprüfen. Es wird im Regelfall jede Registrierung angenommen, da sie daran verdienen möglichst viele Lehrer auf der Webseite zu haben.

Außerdem gibt es Portale, die Ihnen versprechen, dass sie nur 12-14€ pro Stunde für Einzelnachhilfe zahlen. Diese Zahlung soll dann direkt an den Lehrer gehen. Wenn Sie jedoch dort anrufen, wird Ihnen gesagt, dass Sie eine Vermittlungsgebühr in Höhe von bis zu 80€ zahlen müssen. Möchten Sie einen Lehrer wechseln, zahlen Sie noch einmal eine Gebühr. Somit wird Ihnen sämtliche Flexibilität und die vermeintliche Ersparnis komplett entzogen.

Klassische Nachhilfe beim Institut vor Ort - die beste Lösung?

Wenn man "auf Nummer sicher gehen" möchte, dann entscheiden sich viele für ein Nachhilfeinstitut um die Ecke. Denn wieso besorgt man sich Nachhilfe? Man möchte den Zustand einer schlechten Note so schnell wie möglich ändern und das am besten sofort und nicht erst in 2 Jahren! Das funktioniert doch am besten bei den altbekannten Instituten, die haben ja die Erfahrung und zocken einen bestimmt nicht ab, oder etwa doch? Leider ist der Regelfall, dass lange Verträge abgeschlossen werden müssen, um eine "Nachhilfe ab 8 Euro" zu bekommen. Diese Verträge sind verknüpft mit einer unnötigen Bearbeitungsgebühr und der Verpflichtung 3 mal in der Woche Unterricht zu nehmen. Dann muss Ihr Kind jede Woche zur gleichen Zeit völlig lustlos und demotiviert zum Institut fahren, wo es mit gefühlt 10 anderen Nachhilfeschülern aus unterschiedlichen Klassenstufen in einen Raum gesteckt wird.

Wer sich gegen die billige Gruppenhilfe entscheidet, findet auch Anbieter, die Privatunterricht für zu Hause anbieten, doch das ist meistens unbezahlbar und kostet je nach Laufzeit des Vertrages mindestens 40€ pro Unterricht.

Und was machen Sie, wenn Sie auch mal Nachhilfe in einem anderen Fach benötigen? Das ist bei Instutiten sehr problematisch, denn der Vertrag gilt meist nur für ein bestimmtes Fach bzw. einen Privatlehrer und für die gewünschte Flexibilität wird dann eine saftige Gebühr fällig. Ja diese Art von Nachhilfeinstitute sollte man meiden!

Online Nachhilfe - kann das ĂĽberhaupt funktionieren?

Bei Online Nachhilfe denkt man meistens an die Lernvideos auf Youtube, die in letzter Zeit in den Medien ziemlich hochgepusht werden. Ist das sinnvoll für Ihr Kind? Wenn es gut alleine lernen kann und selbstständig ist, dann womöglich. Doch die Themen werden nur sehr oberflächlich behandelt und auf individuelle Probleme und Fragen wird nicht eingegangen. Anders gesagt, es sind Bücher 2.0, für die Sie bei manchen Anbietern sogar monatlich bezahlen.

Wäre es nicht besser, wenn man online von einem echten Menschen persönlich unterstützt wird? Viele Eltern würden jetzt sagen "Aber Unterricht über das Internet kann ja nicht richtig funktionieren, wie soll mein Kind dann mit dem Nachhilfelehrer Aufgaben bearbeiten?" Ja, Online Nachhilfe hat lange Zeit nicht richtig funktioniert und der Schüler war gezwungen nur zusehen zu müssen, er konnte während der Nachhilfestunde nichts selbst bearbeiten und Kinder hatten keine Ahnung wie das alles funktionieren sollte.

Diese Zeiten haben sich jedoch geändert. Die Kinder kennen sich mit der Technik besser aus als die Eltern und moderne Programme welche bis dato nur von Unternehmen wie Easy-Tutor benutzt werden, sind so weit, dass nicht nur der Lehrer aktiv ist, sondern auch der Schüler. Gemeinsam Aufgaben bearbeiten und das obwohl man hunderte Kilometer von einander entfernt ist, ist dank modernster Software kein Hindernis mehr.  Der Schüler braucht weder zwingend einen PC noch muss er vorher Informatik studiert haben, um mit dem Programm umgehen zu können. Diese Programme sind intuitiv und sowohl am PC wie auch auf dem Tablet oder Smartphone anzuwenden. Und bitte welches Kind ab 12 Jahre hat heutzutage kein Smartphone? Die Möglichkeiten sind vielfältig und der mit Abstand größte Vorteil ist der sinnvolle Umgang mit diesen Medien. Sie sollten nicht nur der Unterhaltung dienen.

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